Reaktion: Neues vom Spion

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Danke, lieber Spion.
Wegen NICHTS als einziger Beitrag im Spion zu erscheinen freut mich schon etwas -  ein Lichtblick quasie in der Düsternis der derzeitigen Aalener Kommunalpolitik.

Dieses NICHTS in der Sitzung hat aber schon seinen Grund gehabt. Erstens war der Ablauf der Sitzung schrecklich - und Mitleid erregend. Nicht auszudenken, ich hätte da voll durchgezogen.
Die Verwaltungsspitze war ja zweitens "so voll neben der Kapp", dass die Fürsorgepflicht gegenüber der Spitze der Stadtverwaltung es verboten hat, "einzugreifen".
Drittens haben ja diejenigen, die die Redezeit begrenzt haben "meine" 10 Minuten selbst schon mehrfach eigennützig selbst ausgenützt.

Zugegeben: es war viertens auch eine taktische Maßnahme: hätte ich was Sinnvolles gesagt - es wäre nicht in der Zeitung gestanden.
Und was die nichtöffentliche Sitzung anbelangt: da habe ich tatsächlich auch nichts gesagt. Ich bin nämlich gegangen. Ich hatte mich am Schluss der öffentlichen Sitzung bei dem Chaosteil mit der Missachtung des Gemeinderats durch die Verwaltung zu Wort gemeldet und wollte einen "Lösungsvorschlag" bringen. Aber: wie so oft - gelebte Demokratie in Aalen a la Gerlach -  und von der Presse unbemerkt hat mir der OB gar nicht das Wort gegeben, bevor er das "Machtwort" sprach und "Pinkelpause" verordnet hat.
Da habe ich mir gedacht, dass der Herr OB zumindest dies alleine machen kann und mich  an den Wahlspruch erinnert: Wahlkampf machen - und immer an die Bürger denken. Und eine Strategie „Schlag den Gaspreis“ überlegen.
Tatsächlich hatte ich noch einige interessante Begegnungen und Gespräche auf dem Marktplatz.

Was in der nichtöffentlichen Sitzung beschlossen wurde - dies wurde mir auch berichtet - und stand ja dann in der Zeitung: dass es ein noch größeres Chaos war und die Rechtmäßigkeit sehr stark zu bezweifeln ist - darüber kann man ja nicht berichten.
Ich habe auch NICHTS aus der nichtöffentlichen Sitzung berichtet – müssen wohl Andere gewesen sein.
Schlimm wäre es allerdings, wenn der Spion berichten müsste: Stellen Sie sich vor, es ist GemeinderatsWAHL – und keiner geht hin. Dann würde man Gefahr laufen, dass dieses Chaos noch länger geht.

Deshalb: WÄHLEN WIRKT – nachhaltig in die Zukunft. Wählen ist auch kostenlos – AKTIVE wählen aber nicht umsonst.

Es grüßt freundlich
Norbert Rehm

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