Guten Tag, liebe Mitbürger!
Wir sind eine Bürgerbewegung für mehr Transparenz und Mitbestimmung in der Kommunalpolitik Weiterlesen
Unschuld erwiesen, Verfahren eingestellt
Nach Rücknahme des Strafbefehls Ermittlungsverfahren eingestellt. Weiterlesen
Diskussionsrunde der AKTIVEN BÜRGER
aktuelle Themen laufend diskutieren:Maßnahmenkonzept Innenstadt, Eisbahn, Abwassergebühren Weiterlesen
Stadtwerke
Norbert Rehm stellt die Grundsatzfrage: Sind die Bürger für die Stadtwerke da – oder umgekehrt? Weiterlesen
Wahlprüfsteine „Aalen barrierefrei“
Zu den Fragen der Agenda-Gruppe nehmen die AKTIVEN BÜRGER wie folgt Stellung:
Zunächst unterstützen wir die Arbeit der Gruppe, die sich um die Belange der Menschen mit Behinderungen annimmt. Auch wir sind der Auffassung, dass den Problemen mehr Beachtung geschenkt werden muss. Oft können mit geringen Mittel „Schranken“ abgebaut oder verhindert werden – die Wirkung bei Menschen mit Behinderung kann aber durchaus groß sein. Zwingend ist es allerdings, dass Vorschriften beachtet und bei Planungen berücksichtigt werden.
Aalener Nachrichten: Rehm: Der Gaspreis ist generell zu hoch
AALEN (gäss) Norbert Rehm, Stadtrat der Aktiven Bürger und Kritiker der Stadtwerke-Preispolitik, kommentiert das Urteil des Stuttgarter Landgerichts im Heigl-Prozess. Das Gericht habe nur die Erhöhung der Gaspreise im Jahr 2005 überprüft, das Preisniveau sei aber generell zu hoch.Weiterlesen: Aalener Nachrichten: Rehm: Der Gaspreis ist generell zu hoch
Pressemitteilung zu dem Gaspreisurteil des Landgerichts Stuttgart in Sachen Aalener Stadtwerke
Rehm fordert Konsequenzen: „Stadtwerke müssen Gemeinderat informieren“Norbert Rehm: „Schluss mit der Geheimniskrämerei – Gemeinderat muss Grundsatzentscheidungen treffen“
AKTIVE BÜRGER für mehr Transparenz – „Nachbarschaft nicht aufs Spiel setzen.
Podiumsdiskussion bei der Schwäbischen Post
Die Eishalle hat wenig ZukunftSchwäpo-Wahlforum: Fraktionen verabschieden sich von Eishalle und wollen Kinderbetreuung
Einige spannende Erkenntnisse hat das Schwäpo-Wahlforum gebracht. Die Eishalle ist so gut wie gestorben, es wird aber wohl eine mobile Eisbahn geben. Beim Mobilfunk und der Kinderbetreuung waren sich die Parteivertreter einig, nicht so bei der Landesgartenschau und der Sozialpolitik.
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